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Eveline Ott, Sattel SZ - The Chef of Sattel

Jean-Pierre Ritler | 31.10.2014 |

Eveline Ott, Sattel SZ - The Chef of Sattel


Die Köchin von Sattel

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Die Köchin von Sattel

 

 

Eveline Ott, SattelEveline Ott, Sattel

 

„s’Ottä“ steht gross auf der Türe des neugebauten Bauernhaus in Sattel. Einheimische verstehen, dass hier Eveline und Wisel Ott wohnen. „s’Ottä“ steht aber auch auf Dutzenden von kleinen Flaschen und Einmachgläser, die in der modernen Wohnung anzutreffen sind. Auf Kirsch-, Kräuter- oder Zwetschgenschnaps, auf Baumnusslikör, Tomatensauce, Holundergelee oder Zwetschgenkonfitüre. s’Ottä machen gerne alles selber. Ganz speziell Eveline, die eine faszinierende Leidenschaft für das Kochen und Einmachen hat.

 

 

Eveline Ott, Sattel

 

Eveline Ott, Sattel

 

Die sympathische Eveline ist hier verwurzelt, auf dem Sattel aufgewachsen, hat ihren Mann hier gefunden. Wie alle Gastgeberinnen von Swiss tavolata, die ich bis jetzt kennenlernen durfte, ist auch Eveline eine Powerfrau: Sie ist die Bäuerin auf dem Hof, hilft in einer Metzgerei mit, arbeitet im Transportgeschäft des Vaters und ist im Trachtenverein aktiv. „Doch meine grösste Leidenschaft ist das Kochen“, sagt sie und lächelt. Logisch also, dass sie erst Köchin lernte und danach Küchenchefin im nahen Rothenturm war. Doch danach fand die 28jährige ihre grosse Liebe und kehrte zu ihren Wurzeln in Sattel zurück.

 

 

Eveline Ott, Sattel

 

Eveline Ott, Sattel

 

Eveline Ott, Sattel

 

Eveline Ott, Sattel

 

Ein Jahr nach der Hochzeit haben die beiden Jungbauern den Hof von Wisels Eltern übernommen. 13 Hektaren Land, 13 Kühe, neun Stück Jungvieh, zwei Kälber, Hühner, Brenn- und Mostobst – eine wahre Idylle inmitten von viel Grün und hohen Bergen. Doch von der Idylle kann man heutzutage in der Schweiz leider nicht mehr leben. Wisel arbeitet auch noch im Transportgeschäft seines Schwiegervaters und aushilfsweise in einer Baufirma. Zudem gibt es im neuen Haus eine grosse Ferienwohnung, die wochenweise vermietet wird. „Wir sind sehr froh, dass wir dank der Mithilfe von Wisels Eltern auch noch auswärts arbeiten können“, erklärt Eveline.

 

Mit dieser Kombination kommen die beiden gut über die Runden und können sich ihre persönlichen Träume verwirklichen. Wie das Kochen bei Eveline: Im kleine Rahmen Gäste mit ihren Kreationen zu bewirten, war ihr schon lang gehegter Traum. Von Swiss tavolata erfuhr sie durch ihre Schwägerin und war für die Idee natürlich sofort Feuer und Flamme. Doch bevor sie sich meldete, wollte sie die Unterstützung ihres Mannes. Der war nur unter einer Bedingung einverstanden: Sie kocht – und er serviert! Das hat er zwar nicht gelernt, doch „am Feuerwehrabend serviere ich auch“, lacht der aufgestellte Bauer.

 

 

Eveline Ott, Sattel

 

Die Produkte für das Swiss tavolata-Menu von Eveline Ott stammen praktisch ausschliesslich aus eigener Produktion. Was genau die gelernte Köchin auftischt, welche Geheimnisse in einer Heusuppe stecken und was das Kloster Einsiedeln mit dem Menu zu tun hat, verrate ich hier noch nicht. Dafür muss man schon die nächsten Blogs zu „s’Ottä“ lesen … ;-)

 


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